1. Preis für App Programmierung von FUSE beim Deutschen Preis für Online Kommunikation

FUSE gewinnt Preis für App!

Die Mobile App von FUSE, erstellt im Auftrag von Vizeum, gewinnt den ersten Preis in der Kategorie “Mobile und APPs“.

Prämiert wurde eine App für Journalisten unter dem Motto „Der sichtbare Radio-Spot“. Der Name der iPhone-App: „Chronicle-wozu bist du fähig“.

Anlass war der deutsche Kinostart des 20th Century FOX US- und UK-Kassenschlagers „Chronicle-wozu bist du fähig“ am 19. April 2012.
Die App richtet sich mit einem exklusiven Trailer speziell an die Zielgruppe der Journalisten.

Sie enthält unterschiedliche Infos zum Film – doch nur ausgewählte Journalisten bekamen das Aktivierungs-Passwort für den exklusiven Trailer – und das per Radio.

In einer E-Mail wurden die Journalisten vorab über die App sowie über Radiosender und Sendezeit des “Code-Worts” informiert.
Sobald es im Radio genannt bzw. ins iPhone gesprochen wurde, hat die App es mittels Spracherkennung erkannt und  der bis dahin unveröffentlichte Trailer wurde aktiviert.

Neben dem Trailer und den Informationen über den Film, beinhaltet die App auch weitere Funktionen wie z.B. ein Memory-Spiel, eine Bildergalerie, einen Youtube-Trailer und die Möglichkeit, ein Wallpaper herunterzuladen.

Die App konnte – und kann noch – kostenlos im iTunes Store heruntergeladen werden.

Der Kinofilm „Chronicle-wozu bist du fähig“ erzählt die Geschichte dreier Teenager, die ein in der Erde vergrabenes Objekt finden, das ihnen übernatürliche Kräfte verleiht und Allmachtsfantasien freisetzt.

Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation wird 2012 zum zweiten Mal vergeben. Prämiert werden herausragende und wegweisende Projekte und Kampagnen digitaler Kommunikation in 30 Kategorien.

FUSE geinnt 1. Preis für App-Entwicklung

FUSE geinnt 1. Preis für App-Entwicklung

Kreative Werbeagentur Köln

App-Entwicklung

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Kreative Werbeagentur ist auf neueste Tendenzen eingestellt

Neue Bitkom-Studie: Social Media in deutschen Unternehmen

Laut einer aktuellen Studie der Bitkom nutzen mit 47% fast die Hälfte der Unternehmen

in Deutschland Social Media und 15% planen, es zu nutzen.

Vor allem verbreitet sind dabei Unternehmenspräsenzen in sozialen Netzwerken wie Facebook und Xing (86%), gefolgt von Präsenzen auf Video-Plattformen wie YouTube (28%)

. Sogar 81% der Großunternehmen, die Social Media nutzen, stellen auf diesen Plattformen auch eigene Filme ins Netz.

Die Studie ergab darüber hinaus, dass vor allem die personellen Ressourcen für Social Media noch knapp sind und die Organisation der Social-Media-Aktivitäten noch ausbaufähig ist. Die größte Lücke befindet sich zurzeit noch im Betreiben von Social-Media-Monitoring. Nur 10% der Social-Media nutzenden Firmen beobachten, was für Unterhaltungen über das eigene Unternehmen, Mitbewerber und relevante Themen in den sozialen Netzwerken geführt werden.

Laut Bitkom-Präsident Dieter Kempf haben noch nicht alle Unternehmen erkannt, welches Business-Potenzial die sozialen Medien eigentlich haben. Darum sollte jedes Unternehmen den Social-Media-Einsatz gewissenhaft prüfen, um seine jeweilige Wettbewerbsposition nicht zu gefährden.

Und was sagt FUSE dazu?

“Wir haben erkannt, dass unsere Kunden alle Kanäle der Kommunikation bedienen wollen, deshalb brauchen sie einen Komplett-Dienstleister, der mit einem interdisziplinären Team alle Aufgaben erfüllen kann” so der Geschäftsführer Matthias Steffen.

Viele Kunden wünschen sich eine Agentur mit Full-Service. Darauf hat sich FUSE eingestellt.

Werbeagentur Hamburg  www.fuse.de

Kreative Werbeagentur www.fuse.de/fuse

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Die Verwaltung von APP Inhalten leicht gemacht

Eine Welt ohne Smartphone können wir uns gar nicht mehr vorstellen, denn es ist unser zentrales Kommunikations-, Organisations- und Unterhaltungswerkzeug geworden.

Applikationen – kurz Apps –  sind dabei mindestens genauso wichtig geworden.

Und niemand möchte eine veraltete App. Darum muss die Aktualität einer App immer gewährleistet sein. Möglich ist das zum Beispiel über eine Schnittstelle zu einem CMS-System wie TYPO3. Der Kunde kann so schnell, unkompliziert und vor allem selbstständig seine App Inhalte pflegen und anpassen.

FUSE entwickelt nicht nur Ihre App, sondern erstellt Ihnen auch das CMS-System sowie die entsprechenden Schnittstellen, um aktuelle Daten abrufen zu können. Zusätzlich zeigen wir Ihnen in einer auf Sie zugeschnittenen Schulung, wie Sie korrekt und problemlos mit Ihrem CMS-System umgehen können.

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Grimme Online Award 2012: 25 Nominierungen

Grimme Online Award 2012: 25 Nominierungen

Aus rund 1900 Vorschlägen und Anbieten hat die Nominierungskommission für den Grimme Online Award nun 25 Finalisten ausgesucht. Die Kategorien sind: Information, Wissen, Bildung, Kultur und Unterhaltung, sowie Spezial.

Zum ersten Mal konnten auch Apps eingereicht werden.

Allerdings wurden diese nur unter der Voraussetzung nominiert, wenn diese auch plattformübergreifend zur Verfügung stehen.

Schlussendlich war die Jury von den Apps der Tagesschau und der Frankfurter Rundschau überzeugt.
Insgesamt vermisst die Nominierungskommission bei manchen, auch den qualitativ insgesamt herausragenden Produktionen, eine bessere Auffindbarkeit, mehr Vernetzung mit der Zielgruppe sowie ausführlichere Informationen zu den Betreibern und der Idee hinter der Onlinepräsenz: „Viele Webseiten erklären sich ihren neuen Besuchern viel zu schlecht“, so die Kommission.

Viele “beeindruckende Porträt- und Interviewprojekte” haben die Juroren in diesem Jahr gesichtet. Für die Endrunde nominiert sind die Fotofilm-Serie “berlinfolgen.de” (2470media in Kooperation mit der “taz”) und das Videoangebot “140 Sekunden”, das die Geschichten und die Köpfe hinter interessanten oder rätselhaften Twitter-Nachrichten zeigt.

gesehen auf: www.grimme-institut.de


Bildquelle: kress

Kreative Werbeagentur FUSE

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Werbeumsätze von Facebook

Das sieht doch gut aus:

Die vorliegende Statistik zeigt die weltweiten Werbeumsätze von Facebook als Zeitreihe in den Jahren 2009 bis 2011 und als Prognose bis 2014 (in Mrd. US-Dollar). Im Jahr 2009 lagen die Werbeumsätze von Facebook weltweit bei 0,74 Milliarden US-Dollar. Für 2012 wurden ca. 5,06 Milliarden US-Dollar vorhergesagt.

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Facebook an der Börse

Seit gestern (01.02.2012) ist Facebook an die Börse gegangen.
Die Aussicht auf den spektakulärsten Börsengang des Internet-Zeitalters versetzte am Mittwoch vor allem die Wall Street in große Aufregung.

Am Anfang war die Rede von 10 Milliarden Dollar Aktien doch später von 5 Milliarden.
Zwar können sich die Zahlen noch ändern, doch selbst die vorsichtigen Schätzungen lassen frühere Börsengänge von IT-Giganten verblassen.

Der Wert des Unternehmens, das Zuckerberg vor acht Jahren mit drei Studenten im Wohnheim der Uni Harvard gründete, wird auf eine Summe zwischen 80 und 100 Milliarden Dollar geschätzt – damit wäre das Netzwerk etwa so viel wert wie die weltgrößte Fastfood-Kette McDonald’s.

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Die beliebteste Internetseite der Deutschen ist Facebook

Es gibt unzählige Internetseiten. Doch die meistbesuchte Internetseite ist Facebook. Auf Basis des Marktforschungsunternehmens comScore berichtet der Hightech-Verband Bitkom, dass Deutsche Internetnutzer über ein Viertel ihrer Zeit im Internet bei Facebook oder Google sind.

Trotz der Kritik an den Datenschutzpraktiken von Facebook erreichte das Social Network im September 2011 rund 800 Millionen Mitglieder weltweit. Deutsche Internetnutzer verbrachten in diesem Monat  16,2% ihrer Online-Zeit bei Facebook. Im letzten Jahr waren es nur 4,1%.

Die Silbermedaille  bekam nach der comscore-Auswertung Google. Deutsche Nutzer verbrachten 12,3% Ihrer Online-Zeit auf dieser Plattform. Dazu zählen neben der Suchmaschine auch andere Google-Angebote wie E-Mail, YouTube oder das soziale Netzwerk Google+. Microsoft erreichte Platz 3 mit u.a. Bing, MSN, Hotmail. Es erreichte einen Anteil von 5%. Platz 4 erreichte der Online- Shop Ebay mit 2,4%.

Abschließend lässt sich sagen, dass insgesamt der Nutzer laut Bitkom, seine Internetzeit auf vielen verschiedenen Anbietern von Internetdiensten verteilt. Bemerkenswert ist jedoch, dass die 20 größten Anbieter zusammen über die Hälfte der Online-Zeit (51,3%) erreichen.

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Facebook macht Mobil – Neue App Plattform

Facebook konzentriert sich nun noch stärker auf Smartphones und Tablet-Computer. Das Social Network hat erkannt, dass heutzutage  mehr als 350 Millionen Menschen im Monat das Netzwerk über mobile Geräte nutzen. In der Nacht zum 11. Oktober 2011 eröffnet Facebook eine neue App-Plattform. Diese Plattform ermöglicht Entwicklern ihre Software über verschiedene Geräte und Betriebssysteme anzubieten.

Zusätzlich verspricht die neue Plattform das Programmieren von Facebook-Apps einfacher zu machen. Der Entwickler benötigt nur ein Werkzeug, egal ob es um die Version für das Web oder speziell für bestimmte mobile Geräte geht. Bevor es diese Plattform gab, war es ein großes Problem für Entwickler, die Apps für Systeme wie Googles Android oder Apples iOS anzupassen.

Eine weitere Neuheit von Facebook ist die Universal-Version einer kostenlosen iOS-App. Durch die Anpassung an das iPad, kann Facebook nun angenehmer auf dem iPad benutzt werden. Ein Vorteil der sofort ins Auge fällt ist unter anderem, dass  Bilder größer angezeigt werden.

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iPad Nutzer investieren in Content

Der Markt für Tablets wird nach wie vor von Apple und seinem iPad dominiert. Schätzungen zufolge werden die Verkaufszahlen des Verkaufsschlagers noch weiter ansteigen. Insbesondere die einfache Bedienung, Apple´s aggressive Marketingstrategie und das originelle Design verführt immer mehr auch weniger netzaffine Nutzer zum Kauf. Apple hat daher mit äußerst ungewöhnlichen „Problemen“ zu kämpfen: aufgrund der äußerst guten Verkaufszahlen des iPad2 verzögert sich die Einführung des iPad3.

Es gibt wieder neue Daten zum Thema iPad. In einer neuen Studie wurden 3.353 iPad Besitzer über ihre Nutzungsgewohnheiten befragt. Die VDZ-iPad-Studie hat ergeben, dass iPad-Nutzer nicht nur gerne auf digitale Inhalte zugreifen, sondern auch überdurchschnittlich oft bereit sind, dafür zu bezahlen.

Zwei Drittel der iPad-Besitzer nutzen ihr Gerät für die Zeitungslektüre. Die Mehrheit (60%) hat hierfür bereits Geld ausgegeben. Ein Drittel (33%) der iPad-Nutzer zahlen für Einzelausgaben und fast genauso viele (29,4%) schließen sogar ein Abonnement ab.

Die Studie belegt zudem, dass sich die Nutzer nach einen Paradigmenwechsel in der Darstellung des Contents wünschen. Sie wünschen sich mehr Infografiken (54%), mehr Links zu auswärtigen Infoseiten (48%) sowie mehr Videos (27,6%) und Grafik (21,4%).

Vor allem in Sachen Usability fordern die Kunden von den Verlagen Besserung und mehr Kundennähe. Insbesondere eine grafische Optimierung der Internetinhalte für iPad wird von Seiten der Nutzer begrüßt. Denn unübersichtliche Seiten und umständliche Navigation führen zu einer kurzen Verweildauer auf der betreffenden Seite.

Im Markt für iPad Apps haben bereits einige Unternehmen erfolgreich Fuß gefasst. Axel Springer verkaufte bereits 9.132 Mal „die Welt“ und 17.492 Mal die „Bild“ als iPad App.

Zu diesem großen Erfolg haben nicht nur junge technikaffine Nutzer beigetragen. Als einkommens- und konsumstärkste Gruppe sollten Unternehmen laut einer Studie von Axel Springer Media Impact verstärkt die Gruppe der 40-59-Jährigen gezielt ansprechen. Diese Gruppe ist bereits jetzt weitaus technikaffiner als weithin angenommen, denn zwei Drittel (18,67 Mio.) von ihnen nutzen regelmäßig und intensiv das Medium Internet.

Beim Online-Shopping sind sie bereits die zweitstärkste Konsumentengruppe. Bei Suchmaschinen (8,38 Mio Personen) und beim Online-Banking (5,13 Mio. Personen) gehören sie sogar zu den stärksten Nutzergruppen.

Vor allem Kaufhinweise, Produktinformationen und Preisvergleiche werden intensiv von ihnen genutzt. Das iPad ist in dieser Zielgruppe überproportional oft vertreten. Derzeit sind ca. 950.000 Geräte im Umlauf. Die meisten davon in überdurchschnittlich kosumkräftigen Gruppen. Diese nutzen das iPad, um sich über geplante Kaufentscheidungen zu informieren und Zusatzinformationen einzuholen.

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Top-Apps: Was Frauen wollen

„Frauen und Technik…“, heißt es landläufig, wobei das offene Ende dieser Phrase bedeutungsschwanger in der Luft hängen und es dem Gegenüber überlassen bleibt, sich alles weitere zu denken. Oft wohl nichts Gutes, so wie bei „Feuer und Wasser“ oder „Hund und Katze“. Wenn es jedoch um Frauen und Smartphones, Tablet PCs oder andere mobile Endgeräte geht, so legt zumindest die Fülle der Lifestyle Apps hier eine gewisse technische Affinität nahe.

Shopping, Diäten, Fitness – das sind die so genannten „Frauenthemen“, die auch in vielfältiger Form die App-Welt beschäftigen. Lästiges Kalorienzählen zum Beispiel ist mit dem „Diät Profi“ ein Klacks. Dieser verspricht Hilfe beim gesunden Abnehmen. „iYoga“ ist der Yogakurs für alle Lebenslagen, egal ob im Wohnzimmer oder im Park. Hier gibt’s die Anleitungen per Videostream. Nicht zu vergessen: Schuhe! Mit „iShoes“ ist frau auf jeden Fall über alle Trends und die Must-Haves der Saison informiert. Auch diese App gibt es für iPhone, iPad und iPod touch. Alle drei genannten Programme sind auf Englisch.

Während es sicher auch Männer gibt, die Yoga betreiben oder eine Diät machen, dürfte der „Period Tracker“ dann allerdings wirklich eine reine Frauen-App sein. Kostet 79 Cent  und ist ein Tool, um den Zyklus zu berechnen. Zu den zehn besten Apps für Frauen, die der Kölner Stadt-Anzeiger zusammengestellt hat und die bis auf die genannte kostenlos sind, gehören auch Anwendungen wie „Meine Schwangerschaft heute“. Die App informiert anhand des errechneten Geburtstermins über den jeweiligen Entwicklungsstand des Babys. Dazu gibt’s Checklisten und Tipps.

Wer sich dann doch mehr fürs Shoppen interessiert und weder Umstandsmode braucht noch auf der Suche nach niedlichen Stramplern ist, dürfte mit dem „Label Finder“ ein praktisches Tool an der Hand haben. Er zeigt den nächsten Laden an, der die gesuchte Marke im Sortiment führt. Für Schnäppchenjäger ist die Outlet-App „My Best Brands“ gedacht. Nach dem Shoppen hilft „Stylish Girl“ dabei, den Überblick im Kleiderschrank zu behalten. Denn nach dem Shoppen ist ja bekanntlich vor dem Shoppen…

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Google + ,eine Gefahr für Facebook?

In den letzten Jahren haben die sogenannten „sozialen Netzwerke“ immer mehr an Bedeutung gewonnen und sind heutzutage kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Vor allem Facebook (seit 2004 zugänglich) gewann nach und nach immer mehr an Popularität – was sich in steigenden Nutzerzahlen wiederspiegelte. Heute ist Facebook mit ca. 870 Millionen Usern das meistgenutzte soziale Netzwerk weltweit.

Im Juni 2011 erschien nun das neue soziale Netzwerk Google + auf der Bildfläche. Nach nur einem Monat belief sich die Anzahl der User schon auf 10 Millionen. Solch ein rasanter Anstieg macht Google + natürlich zum direkten Konkurrenten von Facebook. Bisher wurde der Nutzerzuwachs von Facebook jedoch noch nicht negativ beeinflusst. Von Google selbst wurden aktuell noch keine Zahlen veröffentlich, doch laut „Technology News Blog“ lag die Anzahl der User Mitte September bereits bei ca. 20 Millionen.

Wie es weitergeht wird die Zeit zeigen…

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Nutzung sozialer Netzwerke steigt

Immer mehr Menschen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Dabei sind es längst nicht mehr nur “die jungen”, die über Social Media ihre Kontakte pflegen. Denn das Social Web hat längst Einzug in die breite Gesellschaft gefunden, wie Statistiken eindrucksvoll belegen.

Immer öfter wird Facebook und Co. mobil über das Smartphone genutzt. Ähnlich wie Twitter bietet auch Facebook spezielle Apps fürs Smartphone an mit denen man unterwegs auf den Dienst zugreifen kann. Sowohl für Apple als auch für Android ist eine entsprechende App verfügbar. Auch eine Facebook-App, die für das iPad optimiert ist wird von den Nutzern sehnsüchtig erwartet.

Laut „Mobile Media Ranking“ von Nielsen sind weibliche App-Nutzerinnen deutlich stärker Social-Media-affin. Während rund 81 Prozent der Frauen in der Testgruppe eine Facebook-App nutzen waren nur 69 Prozent der männlichen Testteilnehmer mobil bei Facebook aktiv.

Auch das Argument, Facebook sei nur etwas für „junge Leute“ greift längst nicht mehr. Denn mit wachsender Verbreitung stieg auch das Durchschnittsalter des Facebook-Users auf 38 jahre.

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Facebook APPs werden immer beliebter, warum lohnt es sich eine APP zu entwickeln?

In der heutigen Zeit ist die Werbung längst nicht mehr das was sie einmal war. Zu einem überlegten Marketingmix gehört weitaus mehr, als einen Werbespot oder eine Printanzeige zu schalten. Man muss mit der Zeit gehen, um den Kunden von heute zu erreichen.

Und genau das tut man, wenn man zwischen den unzähligen neuen Werbeplattformen das Potenzial der sozialen Netzwerke erkennt. Jeder vierte Deutsche tummelt sich dort in seiner Freizeit. Die neue Generation wird nicht umsonst „Generation Facebook“ genannt. Bereits viele Firmen haben das Werbepotenzial erkannt, indem sie beispielsweise eine eigene Facebook Page eröffneten oder Anzeigen schalten.

Darüber hinaus hat Facebook noch mehr zu bieten. Die Facebook Apps werden zum immer stärkeren Werbemittel.

Was ist eine Facebook App überhaupt? Es ist eine Anwendung, die den Funktionsumfang von Facebook erweitert. Meistens wird diese von Drittanbietern zur Verfügung gestellt, z.B. von den Nutzern selbst oder von Unternehmen. Facebooks Apps sind vielfältig, es gibt sie in Form von Spielen bis hin zu Erweiterungen für Facebook Pages.

Sie haben ein hohes Potenzial um Nutzer zu erreichen. Und sie verbreiten sich regelrecht von alleine in einer rasenden Geschwindigkeit. Es funktioniert ganz einfach, natürlich- dies dürfte niemanden mehr überraschen, nach dem Facebook-Prinzip, was meinen Freunden gefällt könnte auch mir gefallen. Facebook zeigt, wenn ein Nutzer eine App neu beginnt – Die ersten Freunde probieren es ebenfalls neugierig aus und es folgt ein Domino Effekt. Weitere Nutzer, die Freunde des Freundes werden animiert.

Wer denkt, dass das schon alles sei, was eine Facebook- APP kann, hat sich getäuscht.  Diese Facebook- Applikationen sind im Stande  Pinnwandeinträge zu schreiben. Diese sind größer als die Gefällt-Mirs und ermöglichen dem Nutzer einen guten Einblick, was die Anwendung kann.

Neben dem Spaßfaktor einer APP kann sie auch Geld bringen. Hierbei gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Zum einen lässt sich ein Produkt sehr gut promoten, indem man dazu eine reizvolle APP entwirft. Innerhalb dieser APP kann man wiederrum Anzeigen schalten.  Zum Anderen bieten Apps Premium Accounts an, beispielsweise bei Farmville, eine Applikation die lange auf Platz 1 der Beliebtheitsskala in Facebook war, besteht die Möglichkeit sich mit realem Geld, Spielgeld zu kaufen, um noch besser zu werden.

Ein Beispiel für die schnelle Verbreitung einer APP in Facebook ist „The Sims Social“ Applikation. In wenigen Wochen nutzten mehr als 40 Millionen monatliche Nutzer diese APP- und es werden täglich mehr.

Ein interessantes Beispiel für eine Firmen App ist unter anderem die von Otto. Das Unternehmen suchte über die “Otto-Cover-Modell” App sein Cover Model. Dort konnten Facebook User ihre persönlichen Bilder hochladen sowie für das Modell abstimmen.

Starbucks hingegen regt bei seinen Facebook Fans Kreativität an, indem es auf der Facebookseite eine App installiert hat, durch welche der User sein persönliches Foto auf einen Kürbis stellen kann.

Abschließend lässt sich sagen, dass man mit der Nutzung von Facebook als Werbeplattform viele Menschen anspricht, eine große Bandbreite an Zielgruppen tummelt sich jeden Tag im sozialen Netzwerk. Man sollte dieses Werbepotenzial nicht unterschätzen und sich von dem „Facebook- Virus“ anstecken lassen.

Sie möchten mehr über Facebook Apps erfahren? Dann vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

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Studie „Mobile Recruiting 2011“: Jobsuche übers Smartphone immer beliebter

Der Verband der Deutschen Internetwirtschaft eco mit Sitz in Köln hat die Ergebnisse der Studie „Mobile Recruiting 2011“ veröffentlicht. Diese war in Zusammenarbeit mit der DJM Consulting GmbH im Kontext des Forschungsprojektes ReMoMedia (Recruiting in the Mobile Media) durchgeführt worden. Demnach nutzen immer mehr Personaler die Möglichkeiten, die Social Media, Apps oder mobile Internetzugänge bei der Stellenausschreibung bieten. Wie eco in einer Pressemitteilung bekanntgab, ist bereits ein Viertel der befragten Unternehmen hier aktiv geworden, um potentielle Bewerber zu informieren. 15 Prozent planen ein mobiles Personalmarketing. Gegenüber der Pilotstudie von 2009 hat sich ihre Zahl damit fast verdoppelt. Damals waren es noch 8 Prozent.

Immer mehr Karriere-Webseiten werden für das mobile Internet aufbereitet. Dazu eco Geschäftsführer Harald A. Summa: „Wer meint, hier würden einfach nur die normalen Websites auf ein kleines Format gebracht, verkennt die Möglichkeiten.“ Auf dem Smartphone ließen sich zum Beispiel Unternehmensstandorte in der Nähe anzeigen oder Kontakte direkt aufrufen.

Für 79 Prozent der Befragten hatten auch mobile Online-Jobbörsen eine hohe Bedeutung. Dagegen liegen Augmented Reality, Location Based Services oder auch Mobile Tagging mit QR Codes eher auf den hinteren Plätzen. Das könnte auch daran liegen, dass diese Möglichkeiten vielen oft noch relativ neu sind und ein erhöhter Informationsbedarf bei den Entscheidern besteht, denn 96 Prozent der Befragten gaben an, dass weitere Informationen zum Themenfeld benötigt würden. „Hier ist die Technik vielleicht noch nicht bekannt genug, denn nützlich ist das schon, wenn man es richtig macht“, bestätigt Prof. Dr. Böhm, Professor für Telekommunikation und Mobile Media an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden, diese Vermutung.

Für die Bewerber ist das Online-Angebot praktisch und wird gut angenommen. Das bestätigen 79 Prozent der Befragten, die mit den Ergebnissen ihrer Maßnahmen sehr zufrieden waren. Vor allem die jüngere Generation, für die der Umgang mit dem Internet von unterwegs schon zum Alltag gehört, dürften die Möglichkeiten der mobilen Jobsuche interessant sein. „Die mobile Bewerberansprache eignet sich natürlich nicht für alle Jobs; idealerweise sollten Hochschulabsolventen auf diesem Weg angesprochen werden, auch für Schüler und Azubis sind mobile Maßnahmen gut geeignet“, so Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Professor für Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Personal- und Unternehmensführung an der Hochschule RheinMain.

49 Prozent der Personaler sind noch skeptisch, was den Einsatz von Mobile Recruiting betrifft, da sie den Nutzen nicht erkennen. 96 Prozent der Unternehmen sind aber auch offen für Neues und interessiert daran, mehr über die Möglichkeiten zu erfahren. Unwissenheit ist für 66 Prozent der Befragten die größte Hürde bei der Umsetzung. Dagegen spielen Kosten eine untergeordnete Rolle (20%). Wo die Maßnahmen schon genutzt werden, sind sie in 48 Prozent der Fälle Teil einer langfristigen Strategie, die das Unternehmen nutzt, um Reichweiten zu steigern und sich als Marke zu präsentieren. „Der Innovationsgedanke ist hier wichtig, bei neuen Entwicklungen vorne mit dabei zu sein“, sagt Harald A. Summa.

Die Ergebnisse der Studie können hier heruntergeladen werden.

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dmexco am 21. und 22. September 2011 in Köln: Internationale Leitmesse für die digitale Wirtschaft auf Rekordniveau

Schon drei Wochen vor Beginn war die dmexco 2011, internationale Leitmesse und Kongress für die digitale Wirtschaft, laut Veranstalter komplett ausverkauft. 440 Aussteller sind hier in diesem Jahr vertreten, was einmal mehr die Bedeutung des digitalen Marketings verdeutlicht. Neu hinzugekommen sind eine zweite Halle und ein Länderpavillon, auf dem 16 Unternehmen aus Österreich vertreten sind. Die Fläche der Messe wurde von 28.000 m² auf über 42.000 m² vergrößert. Eine gute Übersicht bietet der Hallenplan. Schon jetzt zeichnet sich aufgrund der bereits eingegangenen Registrierungen auch ein neuer Besucherrekord ab. Über 17.000 Fachbesucher werden zur Messe erwartet. Zum Vergleich: 2010 kamen 15.800 Interessierte.

Inhaber der Marke dmexco ist der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., der die Koelnmesse als Veranstalter unterstützt und mit der Digital Lounge bzw. einem Stand auf dem Messeboulevard vertreten ist. Von hier aus bietet der Verband exklusiv 21 Führungen an, die so genannten Guided Tours.

Aufgrund der große Nachfrage finden die Rundgänge in diesem Jahr mehrfach statt. Es geht hier zum Beispiel um Social Media Marketing, Digitale Marketingtrends, Mobile oder den Bereich E-Commerce. Teilnehmer bekommen eine Themeneinführung durch einen Experten, ein Headset und eine Tasche mit umfangreichen Informationen. Die Touren informieren über neue Trends aus der Online-Branche und laden zum Dialog mit Ausstellern ein. Interessierte sollten sich bereits vorab online anmelden, denn pro Tour können maximal 25 Personen teilnehmen.

Der Besuch der dmexco ist für Fachbesucher kostenlos. Die Mischung aus Messe und Konferenz mit einem umfangreichen Seminarangebot gilt als Branchentreff für Online-Vermarkter und ihre Kunden. Hier finden sich Verantwortliche aus den Bereichen Marketing, Media und Werbung zusammen. Veranstaltungsort sind die Hallen 7 und 8 sowie das Congress Centrum Nord der Koelnmesse, Messeplatz 1 in 50679 Köln.

Bereits am Vortag findet das Auftaktevent „UBERCLOUD – The visible mass of digital creativity“ statt. Hierbei handelt es sich um ein neues Sonderkonferenzformat rund um das Thema digitale Kreativität. Die Teilnehmerplätze sind limitiert. Mehr Informationen gibt es unter http://www.ubercloud.de/.

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